Donnerstag, 13. Juli 2023
13.07.2023 - Gran Paradiso (4.061m)
Um 02:30 Uhr wurde ich wach, da Regentropfen aufs Autodach prasselten. 1.5h später klingelte der Wecker – der Regen war abgezogen, nur noch einzelne Nebelschwaden zierten die Landschaft. Gemütlich frühstückten wir und gegen 5 Uhr stapften wir durch die Dunkelheit los. Diese wich aber ziemlich schnell dem Morgengrauen. Erstes Etappenziel war das Refugio Vittorio Emanuele II auf 2719m, welches wir nach gut 1.5h erreichten. Dort begegneten wir bereits den ersten Gipfelaspiranten, die auch einen späteren Start bevorzugten. Kurz nach der Hütte überholten wir auch die ersten – und es werden nicht die letzten sein! Wir entschieden uns, den linken Weg über die Moräne zu gehen und dann über den Klettersteig und nicht rechts durch den Kessel. Zuerst kamen wir ziemlich gut vorwärts.
Nach einer kurzen Kletterstelle im ersten Grad erreichten wir den Rücken, der sich bis 3500m im Fels nach oben zieht. Zwei Gruppen kamen uns bereits wieder entgegen – wir vermuten, dass diese umgedreht haben. Ansonsten haben sich fast alle Seilschaften für den rechten Weg durch den Kessel entschieden und wir waren noch recht einsam unterwegs. Ab 3100m wurde es dann mühsam zu gehen – die Felsen waren von einer dünnen Eisschicht überzogen und der Schuh hielt nicht mehr. Das Gehen war ziemlich kräfteraubend – ausweichen in den Schnee war auch nicht so toll, da der Schnee einbrach. Also entweder rutschen oder einbrechen – eine weitere Alternative gab es leider nicht! Kurz unterhalb des Klettersteigs montierten wir die Steigeisen und Harald nahm mich ans Seil – Ziel war es, auf den Gletscher Laveciau abzusteigen und somit in den Normalaufstieg vom Rifugio Chabod zu gelangen. Dafür waren wir dann aber doch schon zu weit oben. Zudem sahen wir, dass die Sonne endlich die Felsen vor uns erreichte. Somit war die Option Klettersteig wieder mit im Spiel! Der Klettersteig war, anders als Harald behauptete, ein D/E Klettersteig, also ziemlich schwierig. Wobei nur einmal ein kurzer Bauch zu überwinden ist, ansonsten war der Klettersteig ziemlich einfach. Zuerst kletterten wir mit den Steigeisen, zogen diese dann aber aus, als der Fels trocken und griffig wurde! Wir sicherten uns über Seil, da wir natürlich kein Klettersteigset dabeihatten 😊.
Nach gut dreissig Minuten verliessen wir den Klettersteig und standen nun vor dem Gletscher. Nun hiess es wieder die Steigeisen zu montieren und dann stapften wir auch schon los. Wir erreichten ziemlich schnell die rechte Aufstiegsroute und von dort aus war es eine Autobahn. Leider zog Nebel auf und verhüllte den Gipfel. Wir stiegen weiter auf, passierten Seilschaften im Auf- und im Abstieg, sahen zu, wie ein Handy das Weite suchte, indem es den Hang hinunterrutschte und waren dann endlich im Felsgrat unterhalb des Gipfels. Die Felsen waren von Eis und Graupel überzogen und machten die Angelegenheit für einige Seilschaften doch ziemlich schwierig. Stau vorprogrammiert! Wir verpassten dann leider den Aufstiegsweg (Einbahnregel!) und standen plötzlich 10m vor dem Gipfel, aber im Abstiegsweg – natürlich kein Durchkommen. Immerhin wurde uns gesagt, dass wir falsch sind. Schnell stiegen wir die zwanzig Meter wieder ab und gelangten so in den „richtigen“ Weg. Da auf dem Madonnengipfel Stau war, entschieden wir uns, auf den linken Gipfel zu steigen. Welcher der höhere ist, weiss man glaub nicht so genau. Dort waren wir dann zumindest alleine. Aussicht gab es trotzdem keine! Mit Nebel und Wind war es dann doch recht kühl, darum beschlossen wir, den Aufstieg zur Madonna doch noch zu wagen. Für ein Gipfelfoto reichte es grad so, dann schauten wir, dass wir noch vor einer Fünfergruppe runterkommen – eine Teilnehmerin der Gruppe hyperventilierte am Gipfel, dass ich mich gedacht habe, dass das wahrscheinlich länger gehen könnte. Also schnell vorbei an der Fünfergruppe - dafür standen wir dann hinter einer Zweierseilschaft, die 20m Reepschnur draussen hatte und keine Ahnung hatte, was sie überhaupt tun sollten – unsicher im Umgang mit Gerät und eigenem Körper. Wir verliessen dann kurz den Weg, um zu überholen und standen kurze Zeit später wieder im Schnee. Ab dort war es dann einfacher, an den Leuten vorbeizuziehen. Für den Rückweg wählten wir den Kessel, da man dort noch ziemlich lange die Schneefelder für einen effizienten Abgang nutzen konnte. Nichtdestotrotz schmerzten meine Schienbeine und je tiefer wir kamen, desto langsamer wurde ich. Wir wurden übrigens auch noch vergraupelt, als eine Regenfront über uns durchzog - Davon hatte der Wetterbericht nichts gemeldet!
Dann endlich, nach 9h10min, 20.5km und 2130 Höhenmetern erreichten wir den Campingplatz! Sofort setzte ich mich auf meinen Stuhl, zog meine Schuhe aus und frönte den restlichen Tag mit Nichtstun!
Manu
Mittwoch, 12. Juli 2023
12.07.2023 - Mont Giansana (3.047m)
Gegen halb sechs Uhr in der Früh wurden wir durch ein heftiges Gewitter geweckt. Der Wind rüttelte am VW-Bus, Blitze erhellten die sonst trübe Landschaft und der Donner war auch nicht von schlechten Eltern. So blieben wir etwas länger liegen und standen erst kurz vor halb neun Uhr auf. Mittlerweile hatte sich das Unwetter verzogen und die Sonne blinzelte bereits durch. Da der Wetterbericht nur eine kurze Auflockerung prophezeit hatte, entschieden wir uns für eine kurze und schnelle Wanderung über den Grand Collet auf 2832m. Mit dem kleinen Rucksack und unseren Trailrunner-Schuhen stiegen wir in zügigem Tempo hinauf auf den Collet. Die Sonne schien bereits wieder sehr heiss vom Himmel und unsere Beine waren vom Vortag schon noch etwas müde. Die Aussicht auf den Gran Paradiso und die Landschaft entschädigten aber alle Mühen!
Da der Wettereindruck weiterhin freundlich war, entschieden wir uns, kaum am Grand Collet angelangt, noch auf den 3047m hohen Mont Giansana zu gehen. Hoch gings über mühsames Blockgelände, bis wir endlich am Grat waren. Über Granitplatten balancierend erreichten wir bald den Gipfel. Nur kurz genossen wir die Aussicht, da sich von Süden her die Wolken bereits wieder dunkler auftürmten. Zurück gings dann mehr oder weniger dem Grat entlang zum Grand Collet, wo wir wieder in den Wanderweg kamen. Durch das wunderschöne Nivolet-Tal ging es weiter, am Croix de la Roley vorbei, bis wir dann nach 4h30min und 12km (und „nur“ 1100hm) wieder beim Camping waren. Dort gab es dann eine Dehn-Einheit – die Muskeln wollten gelockert werden! Der Regen liess übrigens noch bis spät abends auf sich warten! Dann hiess es, Material sortieren und Rucksäcke packen – war für den nächsten Tag ja Grosses geplant! Nach ein paar Runden Rummy und einem feinen Znacht gingen wir dann auch zeitig ins Bett.
Manu
Dienstag, 11. Juli 2023
11.07.2023 - Höhenwanderung Mont Favre (2.987m)
Die Region direkt unter dem Mont Blanc im Val Veny wollte noch weiter erkundet werden. Vor allem wollten wir noch den gesamten Mont Blanc mit seinen Trabanten bis hin zur Grandes Jorasses einmal aus der Frontalen sehen. So fuhren wir erneut zurück bis zum Ende der Fahrtstrasse und stapften dort in die andere Richtung los, eigentlich wieder zurück zum Camping. Bevor wir das Rif. Monte Bianco erreichten, ging es für uns dann steil einer Skipiste entlang nach oben (ja, das entspricht normal nicht unseren Routen, aber es war die schnellste Variante, um auf den Weg Nr. 2 zu kommen).
Am Weg angelangt, stellten wir eine Korrelation mit dem zwischen dem Hohen Kasten und der Stauberenkanzel fest. Der in der Schweiz genannte „Grüezi Weg“ findet sein Pendant wohl hier hoch über dem Val Veny. Sehr viele Wanderer fahren von Courmayeur hier mit der Bahn auf und gelangen so einfach auf den Höhenweg, der traumhafte Ausblicke in die Südflanken der Mont Blanc Gruppe garantiert. Andererseits kommen sehr viele Wanderer hinzu, die die „Tour Mont Blanc“ wandern, eine mehrtägige Rundwanderung um den gesamten Gebirgsstock des Mont Blancs. Wie so manche davon angezogen sind und welche Ängste diese vor der Sonne ausstehen müssen, ist wohl eine andere Geschichte.
Wir wanderten aber nicht allzu lange auf diesem Weg, zweigten wir doch bald zum Col di Youla ab. Kaum taten wir dies, waren wir wieder komplett allein am Weg. Steil zog sich der Pfad nach oben und so erreichten wir recht rasch den Pass auf ca. 2800m. Von dort ging es dann an der Südostseite des Bergkammes entlang, unter dem Mont Nix vorbei zur Südseite des Mont Favre, der unser eigentliches Ziel dieser Wanderung war. Direkt am Südgrat angekommen, machte uns der Aufstieg nicht so wirklich an, alles war mit grobem Schutt bedeckt und nicht wirklich einladend. So entschieden wir uns noch etwas weiter nach Westen zu gehen, wo wir dann auch wirklich auf ein recht gutes Weglein trafen, das uns in Richtung Gipfel führte. Den eigentlichen Gipfel liessen wir dann aber aus, da die letzten 10-20m auf den Gipfel sehr ausgesetzt und in brüchigem Plattenschiefer zu bewältigen sind. Auch eine Querung etwas tiefer zeigte keine bessere Variante. So beliessen wir es dabei und genossen kurz unterhalb des Gipfels unsere Jause in aller Einsamkeit und einer Aussicht par excellence.
Nach einer gemütlichen Rast und genügend Fotos für ein eigenes Fotobuch folgten wir dann wieder dem Wanderweg, der uns weiter zum Mont Fortin auf 2.758m führte. Von dort stiegen wir dann wieder steil ins Tal ab, um wieder auf den Weg Nr. 2 zu treffen, der gepflastert mit Touristen war. Zügigen Schrittes ging es an unzähligen Menschen vorbei weiter ab in Richtung Lago del Miage, von wo aus wir den Weg zurück zum Auto schon vom Vortag kannten.
Da wir unsere Unterkunft noch ins Valsavarenche nach Le Pont auf knapp 1.950m verlegten und noch einkaufen gehen mussten, setzten wir ein etwas höheres Tempo an, sodass wir unsere 1680hm und fast 22km dann in knapp 6 Stunden beendet hatten.
Harald
Montag, 10. Juli 2023
10.07.2023 - Petit Mont Blanc (3.431m)
Heute wollten wir in die gigantische Südwestflanke des Mont Blanc schauen – und wollten dazu auf dessen kleinen Bruder steigen; auf den 3431m hohen Petit Mont Blanc. Umsonst gab es den allerdings nicht. Wir fuhren zuerst bis zum Ende der Fahrstrasse und mussten dann gut 45min einem breit ausgebauten Weg zur Alpe de l’Arp Vieille wandern – mit uns wanderte x Leute, die den Mont Blanc Trail machten! Kurz vor der Alp nahmen wir eine Abkürzung, bzw. wir dachten, es sei eine Abkürzung. Anschliessend ging aber die Suche nach dem richtigen Weg los, den wir dann etwas später zum Glück auch fanden. Aber dort waren wir dann alleine unterwegs! Steil in Serpentinen schlängelte sich unser Weg in einem schmalen Gras- und Schrofenhang hinauf zwischen der Aiguille de Combal und dem Mont Suc. Ab circa 2800m lag dann auch Schnee – früher, als eigentlich gedacht! Unsere Zustiegsschuhe taten aber ihr Bestes und auch der Pickel kam zum Einsatz! Schneefelder wechselten sich mit Blockgelände ab und nach gut drei Stunden erreichten wir das Bivacco Gino Rainetto auf 3047m. Dort quatschte uns ein Deutscher an (Frank), ob wir noch weitergehen würden. Als wir bejahten, fragte er uns, ob er sich uns anschliessen dürfe – er versuchte schon weiterzugehen, sei aber im Schnee eingebrochen und darum wieder zum Biwak zurückgekehrt. Also setzten wir unseren Weg ab dort zu dritt fort. Ein einfacher Schneerücken führte uns die letzten 400 Höhenmeter auf den Petit Mont Blanc. Was für eine tolle Aussicht! Zur Linken die Aiguille des Echelettes (2983m) und darunter der Glacier de la Lex Blanche, zur rechten der 4809m hohe Mont Blanc mit all seinen Aiguilles und den Resten des Glacier du Miage.
Wir verweilten recht lange auf dem Gipfel, ehe wir uns an den Abstieg machten – wieder mit dabei: Frank. Harald und ich nutzen die Schneefelder, um energiesparend bzw. rutschend die Höhenmeter zu bewältigen. Frank hatte die Technik zu Beginn nicht so drauf und es sah teilweise etwas unbeholfen aus. Zudem waren wir für ihn doch etwas zu schnell unterwegs und er kam ziemlich an sein Limit. Als wir die Schnee- und leichten Kletterpassagen hinter uns gelassen hatten, verabschiedeten wir uns von Frank. Wir wollten zügig gehen und für ihn war es ein zu grosser Stress, mit uns Schritt halten zu wollen.
Während wir hinunterwanderten, beobachteten wir einen Adler, der über uns seine Kreise zog. In Anbetracht dessen kamen mir die Aasfresser in den Sinn, die in Südamerika über unseren Köpfen ihre Kreise zogen. Ich sagte zu Harald: „Die haben damals nur darauf gewartet, dass wir umfallen.“ Kaum hatte ich das Wort „umfallen“ ausgesprochen, sass ich schon auf dem Hintern. Autsch! Zum Glück gab es nur einen blauen Fleck!
Danach ging es zügig zurück zum Auto. Nach 7h30min, 1900 Höhenmetern und 18.5 Kilometern erreichten wir müde, aber glücklich unseren VW-Bus. Die heisse Dusche am Abend war verdient!
Manu
Sonntag, 9. Juli 2023
09.07.2023 - Mont Fallère (3.091m)
Nach dem Frühstück am Pass fuhren wir ins Aostatal ab, um zum Ausgangspunkt unserer kleinen Rundwanderung zu kommen. Die abenteuerliche Fahrt durch Baustellen und Umleitungen führte uns nach Thouraz auf ca. 1.650m, von wo weg wir zum heutigen Gipfel – dem Mont Fallère – starteten.
Anfangs ging es flach einer Forststrasse entlang und weiter über Almwege hinauf zu ein paar Alphütten. Von dort aus sahen wir schon den Gipfel vor uns und beschlossen, dass wir den Berg überschreiten wollten. So ging es etwas um den Berg herum, um zu seinem Westgrat zu kommen, wo sich der Wanderweg 13 nach oben schlängelt. Durchaus steil und teils mit ein paar notwendigen Kraxelpassagen gelangten wir so in knapp 2:50h auf den über 3000m hohen Gipfel, der uns eine traumhafte Aussicht rundum bot. Das gesamte Mont Blanc Gebiet liegt im Norden, der Grand Combin sowie die hohen Walliser Berge (Matterhorn, Dente Blanche, Dent d’Heron) und der gesamte Monte Rosa ist von dort zu sehen. Im Süden liegt mit dem Gran Paradiso der 4.061m hohe Berg inmitten des gleichnamigen Nationalparks.
Über eine Stunde sassen wir am Gipfel und genossen die Aussicht, bevor wir uns wieder an den Weg ins heisse Tal machten. Zuerst wollten wir den Grat überschreiten, doch schon bald stellten wir fest, dass dieser eher ein Trümmerhaufen ist und nichts so wirklich hält. Also gingen wir den Normalweg ab und querten dann zum Pointe de Met, für dessen 2.553m wir nochmals einen Gegenanstieg in Kauf nehmen mussten. Von dort ging es nach einer Biberpause aber dann endgültig ab zum Auto. Schliesslich wollten wir ja noch nach Courmayeur ins Val Veny fahren, wo uns der Camping «La Sorgente» in Peutery willkommen hiess.
Dort angekommen, genossen wir nach 1850hm und fast 21 Kilometern ein Bier und einen Apéro, bevor wir die Kohlehydratspeicher mit Pasta wieder auffüllten.
Harald
Samstag, 8. Juli 2023
08.07.2023 - Pointe de Drône (2.949m)
Erst recht spät starteten wir in die diesjährigen Sommerferien ins Aostatal. Manu hatte am Vorabend noch ihr Abschlussessen und so wurde es etwas später, bis wir loskamen. Gut fünf Stunden dauerte die Fahrt auf den Grossen Sankt Bernhard, die wir nach etwa drei Stunden mit einer Pause am Lac Gruyère besser verdaulich machten – wir beide hatten Hunger.
Am Pass kamen wir dann gegen 16 Uhr an, packten flott unsere Wandersachen zusammen und gingen noch auf den Pointe de Drône auf 2.949m, um schon mal die erste Aussicht auf den Mont Blanc, die Grandes Jorasses und das Aostatal zu erhaschen. Danach stiegen wir zügig wieder ab. Wir wollten zum Essen wieder zurück beim Auto sein.
Geparkt hatten wir hinter einer Bar bzw. einem Restaurant, bei dem wir dann auch gleich zu Abend assen. Aber irgendwie hat es mir dabei etwas auf den Magen geschlagen. Ich war recht müde und hatte wohl etwas mit der Höhe zu kämpfen bzw. die lange Fahrt hing mir noch nach. So musste ich mich fast dazu zwingen, etwas zu essen, aber je länger wir sassen, desto besser ging es wieder.
Wir schliefen anschliessend gleich am Pass auf über 2.450m und konnten uns somit schon etwas für die kommenden Tage akklimatisieren.
Harald
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