Sonntag, 10. Januar 2021

07.-10.01. – Obervinschgau und Martelltal

Schon seit längerem verfolgten wir die Nachrichten aus Südtirol bezüglich einer eventuellen Öffnung der Grenzen ab dem 07. Jänner 2021. Bis zum Dreikönigstag herrschte ja eine Art Lockdown und Touristen konnten nicht einreisen. Nachdem uns dann am 06. Jänner bestätigt worden ist, dass die Grenzen aufgehen und wir „lediglich“ einen negativen Covid-19 Test vorlegen mussten, war für uns die Sache klar: ab nach Südtirol!

Wir machten also unsere letzten Besorgungen – Manu und ich kauften uns beide einen neuen Lawinen-Airbag und einen Skitourenhelm – und erledigten auch die unangenehme Sache mit dem Covid-Test. Nicht jeder mag es, wenn man ihm mit einem etwa 20cm langen Wattestäbchen durch die Nase gefühlt bis ins Gehirn fährt und daran kitzelt. Aber wir ließen es über uns ergehen und hofften beide natürlich auch, dass wir ein negatives Ergebnis bekamen, was dann auch so war.

So packten wir noch am Dreikönigstag am Abend alles fertig ein und reservierten gleich mal einige Unterkünfte in Südtirol für die kommenden – hoffentlich schönen – Tage. Der Plan umspannt ein paar Tage im Martelltal (dieser Besuch ist ja schon fast obligatorisch geworden), gefolgt von einer Woche im Passeiertal mit Touren in der Texel- und Ötztaler Gruppe und anschließendem Szenenwechsel in die Dolomiten nach Prags in den Naturpark Fanes-Sennes-Prags um dann von dort noch für ca. eine Woche ins hinterste Ahrntal zu fahren, um den Zillertaler Hauptkamm zu bestaunen (und die ca. 80 Dreitausender dort in der Region). Das Ende lassen wir uns noch offen, aber ein paar Tage in den Sextner Dolomiten wären schon noch schön 😊

 

07.01. – Guardaskopf (2.720m) bei Taufers im Münstertal

Am Vorabend zuhause planten wir eine etwas kürzere Tour im Südtirol. Da wir nicht wussten, wie kompliziert es sein wird, über die Grenze zu kommen, wollten wir das schnell hinter uns bringen und dann im Südtirol eine Tour machen. Dar wir beide je länger der Tag desto schwerfälliger sind, sollte es nichts allzu Langes werden! 

Gegen 9 Uhr fuhren wir von zuhause los –  zum ersten Mal im Winter gings für uns über den Flüelapass! Normalerweise ist er im Winter ja gesperrt. Die Strassen waren schneebedeckt und wir waren froh über unseren 4x4! Nach gut zwei Stunden Fahrt erreichten wir die Grenze zu Italien – unsere Selbstdeklaration und den negativen Schnelltest griffbereit. Langsam rollten wir auf den Zöllner in seinem Häuschen zu – dieser blickte nur kurz auf und winkte uns dann vorbei. Ich war ja schon ein wenig enttäuscht, dass wir nicht einmal unser negatives Ergebnis vorzeigen durften 😉 

In Taufers gings dann ein relativ schmales Strässchen hinauf bis zum Egghof auf 1723m. Dort gab es einige wenige Parkplätze, die zum Glück nicht alle belegt waren! Wir entschieden uns dann für unsere «weniger guten» Skis, da es hier doch nicht so viel Schnee wie gedacht hatte! 

Gegen 11:30 Uhr gings dann los. Erst einem Forstweg entlang bis zur Tellaalm. Eine Kehre konnte man über die Wiese abkürzen, was wir auch machten. Jedoch war die Skispur von einem Spaziergänger so «zertrampelt» worden, dass das Gehen recht mühsam war. Will mal einer verstehen, warum der Spaziergänger nicht dem normalen Weg folgen konnte… Aber zu dem Thema gibt es ja ganz viele kontroverse Meinungen… 

Nach der Tellaalm gings dann weiter zum Tellajoch auf 2358m. Dort könnte man auch rechts auf den niedrigeren Tellakopf gehen, aber wir hatten uns ja für den Guardaskopf entschieden. Weiter gings hinauf, teilweise mit etlichen Spitzkehren! Immer wieder schauten Steine hervor, der Kamm war auch recht abgeblasen! Dann endlich, nach dem letzten Steilaufschwung, erreichten wir das Gipfelkreuz auf 2720m. Nach einer kurzen Rast gings auch schon wieder runter, immerhin hatten wir doch noch etwas Wegstrecke vor uns! Vorsichtig setzen wir unsere Schwünge an, um nicht über die fiesen Steine zu schrammen! Ab dem Tellajoch wurde es dann besser, hier war der Schnee weniger windbearbeitet und somit auch besser zu fahren. Trotzdem war auch hier etwas Vorsicht geboten! Ohne grösseren Steinkontakt erreichten wir schliesslich das Auto.

Nun hiess es nochmals eine Stunde Autofahrt – dann erreichten wir das Hotel Waldheim im Martelltal, erholten uns in der Infrarot-Kabine und genossen anschliessend ein absolut leckeres 5-Gänge-Menü!

Manu

Ruhig gelegen und wunderschön: die Tella Alm.


Der letzte Hang hinauf bis zum Gipfel.

Vor uns die Texelgruppe. Schöner Ausblick!

Und im Süden das nächste Ziel: Ortler, Sulden und das Martelltal.


08.01. – Plattenspitze (3.422m) durch das Pedertal

Das Wetter für diesen Tag war hervorragend vorhergesagt – Sonnenschein pur und kaum Wind. Wenn man dann die wenigen Minusgrade am Morgen ignorieren kann, quasi ein perfekter Tag. Gestartet sind wir von Hintermartell ins Pedertal bei knackigen – 15,5°C um 9:30 Uhr. Alexander hatte uns schon am Abend davor gesagt, dass ein früher Start wohl sinnlos sein würde, denn es wäre nur noch kälter und wir würden länger im Schatten gehen, obwohl wir südseitig aufstiegen.

Geplant war die Plattenspitze durch das Pedertal. Obwohl die Lawinenwarnstufe erheblich war, wollten wir diesen Gipfel wagen. Alexander meinte, er sei zuvor schon gemacht worden, also die Hänge seien schon verspurt, was sich positiv auf die Situation auswirken sollte. Zudem kann man bei einer umsichtigen Routenwahl die steileren Hänge gut umgehen, sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt. Wind gab es an den Tagen davor auch kaum, was wir dann auch auf unserer Tour so bestätigen konnten.

Wie schon bekannt stiegen wir von Hintermartell aus zuerst in Richtung der Lyfialm auf. Nach einigen hundert Metern zweigt dort normal der Weg ins Pedertal ab – doch nicht so heute. Keine Spur. Niemand hat also für uns gespurt oder den Gipfel schon befahren. Wir entschieden uns dann doch dafür, es zu versuchen und sonst eine Alternative im Pedertal zu machen, wenn die Hänge zu riskant wirkten.

Den unteren Teil gingen wir mehr oder weniger entlang des Wanderweges. Diesen zu finden war aber noch schwer, denn so viel Schnee hatten wir noch nie gesehen im Martelltal. Selbst die mittelhohen Markierungen auf den Bäumen waren teils nicht mehr zu erkennen und jene an den Steinen sowieso nicht – diese waren ja dick eingeschneit. Wir fanden aber gut durch den Waldgürtel und konnten schon bald die ersten Sonnenstrahlen genießen und uns unserer Jacken entledigen. Von nun an gingen wir in der Sonne im Pedertal entlang – und es war sogar so warm, dass ich nur mit Shirt und kurzem Windstopper ging.

Die Spurarbeit war anstrengend. Im Wald lagen teils 30cm und mehr Neuschnee, oben raus vielleicht 20 bis 30cm. Zudem waren wir nicht wirklich an die Höhe gewohnt und so mussten wir etwas mehr „schnaufen“ als normal auf einer Skitour, was bei dieser kalten Luft auch keine Wohltat war. Im Talschluss, wo sich die Routen für die Pederspitzen und Schildspitze bzw. Plattenspitze trennen, entschieden wir uns dann für den Versuch auf die Plattenspitze. Es gab rundherum auf allen Steilhängen keine spontanen Lawinen bzw. Rutsche und selbst wenn sich kleine Teile lösten, rutschte nur ganz wenig mit ab im Steilgelände. Auch sahen wir keine Anzeichen von Windgangeln oder großen Verwehungen entlang der Route.

Mit einer eher defensiven Routenwahl kamen wir dann zwar etwas langsamer voran, weil wir nicht direkt ansteigen konnten, waren aber sicherer unterwegs. Entlang der gewählten Aufstiegsroute war dann nur ein Hang etwas eingeblasen und wirkte nicht so sicher. Diesen begingen wir einzeln und mit etwas mehr Vorsicht – doch auch da gab es keinerlei Anzeichen (Wummgeräusche oder Setzungen).

Ab etwa 3.000m waren wir dann am flachen Rücken, der sich zum Gipfel auf 3.422m zog. Dort war deutlich die harte Schicht von darunter zu spüren beim Spuren und teils wurde es hart. Mit einer guten Routenwahl konnten wir aber schön in den Pulverhängen nach oben spuren und erreichten so nach ca. 4h den Gipfel. Dieser erwartete uns mit einer traumhaften Aussicht, Sonnenschein und Windstille. Obwohl es so kalt war im Tal, war es oben am Gipfel schon fast wohlig warm.

Wir zogen uns flott um und bereiteten uns für die Abfahrt vor, auf die wir uns beide mehr als nur freuten. First Lines! Über 1.000 Höhenmeter runter ins Tal im feinsten Pulverschnee. So sausten wir dann los und genossen alle Hänge von oben bis unten. Der Grinser im Gesicht zog sich schon von links nach rechts, ja schon beinahe bis hinter die Ohren. Unten war dann noch einmal Vorsicht geboten, als wir den steileren Hang abfuhren, der eingeblasen war, aber auch dort gab es keine Probleme oder Rutsche.

Wieder im Talboden angekommen waren wir beide natürlich voller Freude über die genialen Pulverhänge und die Anspannung fiel etwas ab. Wir mussten nun den Talboden entlang nach draußen schieben – leider – denn es lag einfach zu viel Schnee und hier ist das Gelände zu flach. Selbst in unserer Spur kamen wir langsam voran. Recht geschafft, hungrig und müde kamen wir dann beim Auto an und freuten uns über unsere Jause und später über Kuchen und ein Erfrischungsgetränk im Hotel 😊

„Schean woas, guat is gong, nix is gscheg’n”

Harald

Schnee, Schnee, Schnee

Das Pedertal weitet sich und gibt den Blick frei auf die Gipfel

Weit links oben liegt unser Gipfel der Plattenspitze

Die "Visitenkarte" eines Tourengehers: die Aufstiegsspur.

Anstrengende Spurarbeit voraus. Diesen steileren Hang umgehen wir links im flachen Teil.

Am Gipfelrücken angekommen. Hinter uns ein prachtvolles Panorama!

Gipfelkreuz voraus!

Blick zu Königsspitze, Zebru und Ortler.

Panorama ins Martelltal. 16 Dreitausender kann man von hier direkt mit den Skiern besteigen. 15 davon sehen wir, auf einem stehen wir.

Blick zurm Hohen Angelus und der Vertainspitze.

Spaß muss sein.

Einer der Hänge unter der Plattenspitze.

Wir hatten schon "schlechtere" Abfahrten :-P

Pulverschnee bis ins Tal.

09.01. – Eisseespitze (3.230m) durch das hintere Martelltal

Bereits vor drei Jahren machten wir eine Skitour auf die Eisseespitze und waren damals überwältigt von dem Panorama. Da noch immer Lawinenwarnstufe 3 herrschte und das Wetter etwas schlechter als am Vortag sein sollte, schien uns diese Tour perfekt – zwar lang, aber wir kannten den Weg und die Hänge waren alle unter 30°! 

Los gings im Talschluss des Martelltals – wieder bei eisigen Temperaturen! Doch bereits beim Zustieg Richtung Zufallhütte wurde uns warm! Unterhalb der Zufallhütte überholten wir vier Südtiroler, von denen einer Krämpfe hatte. Harald hat ihm dann einen Magnesiumstick gegeben. Die vier wollten zur Madritschspitze aufsteigen, welche wir vor zwei Jahren gemacht hatten. 

Wir liessen die vier relativ schnell hinter uns und folgten der Spur bis unterhalb der Martellerhütte. Durchs Butzental war noch nicht gespurt, was Harald und ich abwechselnd machten. (Genauer gesagt, Harald spurte etwa 80% und ich den Rest. Also meistens dort, wo es flach war, spurte ich, Harald durfte die steileren Passagen übernehmen!) Kilometer für Kilometer spurten wir durch den teils harschigen, teils pulvrigen Schnee. Die vier Südtiroler folgten erst unserer Spur, bei der Abzweigung zur Madritschspitze waren sie sich dann glaub recht unsicher, was sie machen sollten, denn einer spurte erst einige Meter Richtung Madritschspitze, kehrte dann allerdings wieder um und dann folgten sie unserer Spur bis zur zweiten langen Querung, wo sie wieder umdrehten.

Wir spurten fleissig weiter bis wir endlich unterhalb des Langenferners ankamen. Von dort waren es dann zum Gipfel endlich mehr Höhenmeter als Kilometer! Unterhalb der Wetterstation war der Knackpunkt der Tour, ein eingeblasener, teils harschiger Kessel, den wir jedoch gut meisterten. Nach dem Kessel wurde es wieder kälter, da der Wind auffrischte! Wir mussten uns zudem orientieren, da wir uns nicht mehr sicher waren, in welches Tal wir gehen müssen. Schliesslich trennte uns nur noch der letzte Kilometer und die letzten 200 Höhenmeter vom Gipfel. Und wieder einmal waren wir überwältigt von der wunderschönen Aussicht auf der 3230m hohen Eisseespitze!! 

Wir machten Fotos und genossen die Aussicht, bis unsere Finger starr vor Kälte waren! Wir packten also unsere Sachen zusammen und fuhren runter – der Gipfelhang ein richtiger Genuss! Eigentlich ging es bis unterhalb der Wetterstation gut zu fahren, dann mussten wir die langen Querungen wieder durchs Butzental zurückschieben! Mühsam wars und anstrengend! Skitechnisch ist die Tour weniger lohnend, aber aussichtsmässig meiner Meinung nach etwas vom Schönsten, was das Martelltal zu bieten hat!

Das Weizen am Abend und das 5-Gänge-Menü hatten wir uns auf jeden Fall verdient 😊

Manu

Die Eisseespitze macht ihrem Namen fast immer alle Ehre. Der Anstieg ist lange im Schatten und es war heute eisig kalt!

Erst weit im Talschluss, nachdem man die alte Wetterstation passiert hat, steigt man in der Sonne auf, mit Cevedale und Zufallspitzen im Hintergrund.

Endlich: der Gipfel ist in Sicht.

Blick vom Gipfel in Richtung Osten: Butzenspitze, Madritschspitze, Schöntaufspitze usw.

Mit den Schleierwolken und dem leichten Halo-Ring ein schönes Schauspiel. Zufallspitzen, Cevedale und ganz rechts die Suldenspitze.

Bekannt ist die Eisseespitze vor allem für das traumhafte Panorama von Königsspitze, Zebru und Ortler.

Wir nutzen das letzte "gute" Licht für die Abfahrt im oberen Teil


10.01. – Hintere Schöntaufspitze (3.325m) durch das Madritschtal

Für den letzten Tag im Martelltal hatten wir etwas kürzeres geplant, schließlich mussten wir noch ca. 2h weiter ins Passeiertal fahren, wo wir die kommende Woche verbringen. Somit fiel die Wahl auf die Hintere Schöntaufspitze, die man durch das Madritschtal erklimmen kann. Einerseits wollten wir eine offene Rechnung begleichen – voriges Jahr wurden wir vom Sturm oben gezwungen umzukehren – andererseits wussten wir, dass das Skigebiet in Sulden geschlossen ist und wir somit keine anderen Tourengänger von der Suldener Seite haben, die uns die oberen Hänge verspuren.

Vom Vortag wussten wir, dass es schon eine Aufstiegsspur von etwa 4 Leuten gab. Dieser folgten wir dann einfach – somit ein Tag ohne Spurarbeit sollten wir denken. Doch schon über dem Waldgürtel teilten sich die Spuren und es war nur noch eine Person weiter aufgestiegen. Egal. Immer noch besser als selbst spuren. Schon bald kamen wir in die Sonne – die uns gut wärmte – und über die weiten Hänge und Rücken kamen wir auch bald in das Hochtal zwischen Schöntaufspitze und Innerer Pederspitze.

Dort sahen wir dann, dass die Aufstiegsspur ganz eigenartig rechts zum Gipfel ins Schöntaufjoch zieht. Von dort gibt es aber kein Durchkommen auf den Gipfel an sich – also nicht im Winter. So mussten wir dann halt doch noch selbst spuren, kamen aber gut voran und standen somit bald im Madritschjoch zwischen Schöntaufspitze und Madritschspitze. Dort erwartete uns wieder das Dreigestirn Königsspitze-Zebru-Ortler. Wir fuhren hinten kurz ab und querten dann Höhe haltend zum flacheren Rücken, der dann auf den Gipfel der Schöntaufspitze führt. Einige Felsen versperrten dann aber doch den Weg direkt am Grat und wir mussten für einige Meter die Ski tragen, bevor wir dann mit Skiern zum Gipfel aufsteigen konnten.

Oben erwartete uns eine super Aussicht auf alle Nachbargipfel im Martelltal – und leider auch der Wind. Wir machten uns also schon bald bereit für die Abfahrt und fuhren dann direkt über den breiteren Rücken hinab in Richtung Madritschjoch. Lediglich bei einer kleinen Steilstufe mussten wir vorsichtig durchrutschen, ansonsten war der gesamte Weg fahrbar. Vom Joch hinab in den Talboden lagen dann ein paar wunderschöne Hänge vor uns – unverspurt! Wir genossen die Abfahrt und entschieden uns dann für eine weitere Abfahrt durch den Talboden – was vielleicht nicht so optimal war. Auch hier lag zu viel Schnee und die Hänge sind zu flach, sodass wir viel schieben mussten. Wenigstens störten wir so die Gämsen nicht, die entlang der Aufstiegsroute nach etwas Fressbarem suchten.

Glücklich und müden kamen wir dann wieder beim Auto an, packten unsere Ski ein und verabschiedeten uns mit einem Lächeln vom Martelltal. Drei Touren mit jeweils guten Pulverabfahrten lagen hinter uns. Und wir wussten ja, dass wir in einem Monat schon wieder hier sein werden.

Harald

Anfangs noch im Schatten - kalt wars.

Dann aber schon bald in der Sonne.


Im Aufstieg zum Joch.

Die letzten Meter zum Gipfel vor einer Traumkulisse.


Tschüss Martelltal - diese Aussicht genießen wir dann in einem Monat wieder.

Manu in der Abfahrt vom Joch.

Prädikat "Fahrbar" :-P

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