Und Schnee, soweit das Auge reicht!
Harald durfte (bzw. musste) alles spuren, da in den letzten Tagen niemand im Pedertal unterwegs war. Ich hatte doch recht Mühe mit der Höhe und der Kondition. War alles noch langsamer, als ich mir gewohnt bin, aber ich kämpfte mich tapfer nach oben. Nach gut vier Stunden erreichten wir den Gipfel und erfreuten uns der schönen Aussicht. Wir machten aber nicht allzulange Rast, da die Sonne sich immer wieder hinter ein paar Schleierwolken versteckte und wir doch etwas Sicht für die Abfahrt haben wollten. Als wir losfuhren, erreichten vier weitere Skitourengeher den Gipfel - die einzigen, die wir an diesem Tag sahen. Oben war der Schnee noch etwas hart und verblasen, aber dann firnte er schön auf.
Je weiter wir ins Tal kamen, desto bremsiger wurde er - das war dann nicht mehr so lustig. Deswegen wachste Harald am Abend dann auch noch unsere Ski.
Die Bach-Challenge war beim Rückweg noch schwieriger, aber auch diesmal kamen wir ohne Sturz ins kalte Nass über die Brücke 😃
Nach knapp 5.5h waren wir zurück beim Auto und freuten uns auf eine Partie Rummy und Kuchen im Waldheim.


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