Nach der Anreise von Kathmandu und dem Schlafmangel (Manu hat glaub keine Minute geschlafen im Flieger und später am Flughafen), schliefen wir beide wie Steine. Kurz nach 20 Uhr ins Bett, aufgwacht etwas vor 8 Uhr am Morgen. 😮
Der Hunger meldete sich und so gingen wir zur Strand runter, wo das Restaurant das Frühstück serviert. Um es schnell zu beschreiben: es gibt glaub alles. Normales Frühstück wie wir es kennen mit Brot, Süßspeisen, Kaffee, Kuchen, Joghurts, Müsli, Cornflakes, usw. Pikant und herzhaft mit Wurst, Käse, usw. Fruchtsäfte in allen Varianten, Speck, Würstchen, Eier, ... puh, Crepes, Pancakes, ... Und noch Thai Frühstück: Reis, Hühnchen, Curry, Pasta, ... alles einfach.
Wir verbrachten gut eine Stunde dort und kosteten uns quer durch. 🤣
Danach gings ab an den Strand und ins Meer. Ein bisschen schwimmen und die Ruhe genießen. Die zwei Stunden in der Liege wurden auch nicht langweilig, hatten wir doch genug Zeug zum Lesen dabei.
Gegen Mittag brachen wir dann in Richtung Strandpromenade bzw. belebten Teil von Koh Samui auf - unser Resort ist etwa 3km ab vom Schuss. Puh, war das warm 🥵. Manu brauchte ein leichtes Kleidchen oder eine kurze Hose bzw. ein Shirt. Wir haben ja nur für kalte Regionen gepackt ursprünglich. Ich konnte noch in Kathmandu eine kurze Hose finden und Shirts habe ich. Flip Flops hatten wir schon.
Also gingen wir, und gingen, und gingen ...
Gleich zu Beginn der Märkte wechselten wir ein paar Dollar in Bhat um, damit wir auch zahlen konnten. Bald mal fanden wir Sonnenbrillen (unsere Bergbrillen sind uns für das Salzwasser etwas zu schade) und Manu ein Shirt. Ausgedorrt waren wir auch schon, also gabs was zu trinken.
Danach ging die Odyssee los. 🤪 Gefühlt gingen wir in jeden Laden, der Kleider hatte. Nie passte etwas. Nach etwa 8km Wegstrecke waren wir hungrig und durstig und gönnten uns am Strand von Bo Phut je einen Virgin Cocktail, Wasser und einen Snack. Shoppen macht halt hungrig.
Frisch gestärkt gings weiter. Quer durch das Fisherman Village. Nichts. Hunderte Stände, und Manu wurde nicht fündig, oder wollte nicht fündig werden.
Am Ende drehten wir um und gingen entlang der Hauptstrasse zurück ... und siehe da: ein Laden, wo zumindest mal eine kurze Hose passt. Deal!
Weiter gings, zurück zum Fisherman Village. Mittlerweile 11.5km auf der Uhr, sehen wir noch einen Laden. Und was für ein Wunder. Der hatte wirklich coole und passende Sachen. Also schlug Manu zu und konnte ein schönes Sommerkleidchen erstehen.
Ein Halt führte uns noch in einen 7eleven, bevor es dann an den Rückweg ging.
Manu meinte, es käme gleich mal ein Taxistand ... naja, das hat gedauert. Wir stiefelten am Ende 13.5km in Summe. Dann setzten wir uns in ein Taxi und fuhren zum Hotel zurück. 😝
Kurz vor dem Ende der Happy Hour bestellte Manu dann am Pool noch Cocktails, die wir genüsslich tranken. Nach einer weiteren Runde Schwimmen im Meer im Abendlicht gings zurück ins Zimmer und dann weiter zum Abendessen - heute ins rein thailändische Restaurant. Und wie gut wir heute aßen!? Hervorragend. ☺️
Gesättigt und zufrieden ließen wir den Abend am Balkon ausklingen, bevor wir müde ins Bett fielen.
Harald













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